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  • AutorenbildLaura Larson

Bonus-Szene zu meinem Buch "Aufgebockt von schwarzen Gangstern."

Aktualisiert: 19. Dez. 2022

Hi ihr Lieben! Viele von Euch haben mir geschrieben nachdem sie mein Buch "Aufgebockt von schwarzen Gangstern" gelesen haben. Es handelt von der hochnäsigen Victoria, die zur Schlampe des schwarzen Alpha-Mannes Jamar wird und ihr Talent als Hobby-Hure entdeckt. Ihr wolltet wissen, wie es mit Vicky und Jamar weitergeht - und ich auch :) Daher möchte ich diese Bonus-Szene mit Euch teilen! Postet gerne Eure Kommentar dazu und lasst mich wissen, ob Ihr gerne eine Vorsetzung lesen wollt!

Kisses! Laura



Der große, schwarze Schwanz des Freiers zuckte, als Victoria von Schöneberg mit ihrer Zungenspitze eine glänzende Spur darüber zog. Der kräftige Mann lag auf dem Rücken und keuchte, doch die achtzehnjährige Hobbyhure ließ ihn zappeln. Anstatt ihn zu lutschen begann die zierliche Blondine das Spiel von vorne. Federleicht leckte sie über die Seite seines Prügels, der von geschwollenen schwarzen Venen überzogen war und stoppte knapp unterhalb der Eichel. Der Mann krallte seine Hände in die fleckige Matratze, die in der Ecke des schäbigen Zimmers lag.

“Verdammt..”, ächzte er. “Jetzt lutsch ihn doch endlich, Süße!”

Sie lachte und begann sie das Spiel von vorne. Victoria neckte den Mann mit ihrer Zunge bis sein gesamter Schwanz feucht war und von ihrer Spucke glitzerte. Er war nun so geil, dass er in wenigen Sekunden explodieren würde.

Sie umfasste seine haarigen Eier mit der linken Hand, schloß ihre schlanken Finger um den pulsierenden Schaft und dirigierte die Eichel langsam zwischen ihre vollen Lippen. Der Mann stöhnte heiser auf, als die achtzehnjährige Schülerin mit ihre Zunge um die empfindliche Schwanzspitze wirbelte. Victoria kniete zwischen seinen Beinen und die Spitzen ihre großen, milchweißen Brüste streiften bei jeder ihrer Bewegungen über die Haut seiner Oberschenkel. Ihre Nippel waren hart vor Erregung und ihre Muschi kribbelte unter dem schwarzen String, den sie zur Arbeit trug.

Während sie an ihm saugte und lutschte drifteten Hip-Hop Bässe, Männerlachen und der süßliche Geruch von Marihuana aus dem Nebenzimmer zu ihr herein. Sie hörte die Stimme ihres Zuhälters Jamar und das Gelächter seiner Kumpels. Seit drei Wochen schaffte sie nun schon heimlich nach der Schule für den schwarzen Gangster an. Und mit jedem Schwanz, den sie für ihn lutschte, war sie mehr davon überzeugt, dass sie ihre Bestimmung gefunden hatte. Seine Hure zu sein machte sie glücklicher als alle Reitstunden, als jeder Ballet Unterricht und jede Wohnung in Paris. Ihr altes Leben als Tochter einer der reichsten Familien der Stadt war im Vergleich dazu so langweilig gewesen. Ihre Eltern hatten nicht die leiseste Ahnung hatte, was sie wirklich trieb, wenn sie behauptete, dass sie sich mit Freundinnen traf.

Als sie die ersten salzigen Lusttropfen auf ihrer Zunge schmeckte, hielt sie inne.

“Willst Du in meinen Mund kommen”, hauchte sie und ließ dabei einen Faden Spucke von ihrer Unterlippe tropfen, so wie Jamar es ihr beigebracht hatte. Wenn die Kunden erstmal geil waren, saß das Geld gleich viel lockerer.

Der Mann hob den Kopf.

“Wie viel?”, fragte er.

“Zwanzig extra. Und noch mal zehn extra wenn du vorher meinen Hals ficken willst.”

Der Mann ließ seine Augen über ihren schlanken, jugendlichen Körper wanderten. Seine Augen leuchteten vor Verlangen.

“Das volle Programm”, sagte er. “Knie dich hin”

Sie kniete sich auf die Matratze, während er aufstand und dabei seinen glitzernden Schwanz wichste. Er beugte sich vor und griff nach ihren Brüsten, quetschte sie zusammen und zog an ihren Nippeln.

“Mach den Mund auf”, schnaufte er.

Gehorsam öffnete Victoria den Mund und der Mann schob seinen dicken Knüppel in ihren Hals. Sie hielt sich an der Rückseite seiner trainierten Oberschenkel fest, die mit verschwommenen Knasttatoos überzogen waren. Das schwarze, harte Fleisch und der Moschusgerucht trieben ihr Tränen in die Augen, aber sie war entschlossen ein gutes Service zu bieten. Sie hatte seinen Schwanz zu zwei Dritteln verschluckt als der Kerl seine Hände auf ihrem Hinterkopf verschränkte und ihren Kopf zu sich heranzog. Sie ließ es über sich ergehen, denn er er war ein Freund von Jamar. Freunde von Jamar durften mit ihr machen, was immer sie wollten. Solange sie bezahlten.

“Fuck..”, stöhnte der Mann, “Ja..ja du dreckige weiße Hure. Du Miststück. Schluck meinen Schwanz. Schluck ihn ganz.” Sie würgte und röchelte, als der dicke Schwanz ihre Kiefer auseinanderzwang. Sie bekam keine Luft mehr, doch ihr Lippen schlossen sich um die Basis seines Schwanzes, der nun komplett in ihrer Kehle verschwunden war.

“Fuck!” ächzte der Mann und schoss seine Ladung in ihr ab. Das warme, salzige Sperma floss ihren Hals hinab. Er kam ein zweites und ein drittes Mal und er füllte sie mit soviel Wichse an, das ein Teil des klebrigen Saftes aus der Nase schoss - so wie früher, als sie sich an noch an Saftpackungen verschluckt hatte. Dann ließ der eiserne Griff um ihren Kopf locker und er zog sich aus ihr zurück. Victoria rang nach Luft und das Sperma an ihrem Nasenloch war Bläschen. Dann schluckte sie und streckte dem Mann ihre saubere rosa Zunge entgegen.

Der Freier schlüpfte in seine Hosen und zog einen Rolle mit Geldscheinen aus der Tasche. Er zupfte fünf Zehner herunter und faltete die Scheine in der Hälfte durch.

Grinsend steckte er ihr das Geld zwischen die Lippen, dann öffnete er die Türe und ging ins Nebenzimmer.

Victoria konnte hören, wie er sich mit ihrem Daddy unterhielt.

“Hat sie gut gelutscht?”, fragte Jamar.

“Wie ein Staubsauger”, sagte der Mann. “Die kleine Hure hast Du Dir gut abgerichtet.”

Jamar lachte.

“Alles klar, Mann”, sagte er. “Wir sehen uns.”

“Wir sehen uns.”

Die beiden klatschten ab und die Türe der Plattenbauwohnung fiel hinter dem Freier ins Schloss. Als Jamars Pfiff erklang wusste sie, dass der Arbeitstag zu Ende war. Sie kroch auf allen Vieren und nur mit ihrem String bekleidet über den fleckigen Teppichboden ins Wohnzimmer. Jamar lümmelte auf der alten Ledercouch und schwenkte einen Drink in seiner Hand. Sie ließ das Geld in seine geöffnete Hand fallen. Vielleicht würde er sie dafür heute noch mit seinem großen, harten Schwanz belohnen? Sie hoffte es so sehr. Egal, wieviele Männer sie bediente - nichts kam für Victoria an den großen, schwarzen Schwanz ihres Daddys heran. Wenn er mit ihr zufrieden war und gute Laune hatte, fickte er sie damit stundenlang in alle ihre Löcher. Für dieses Gefühl lebte sie. Sie war bereit alles für ihn zu tun, und er wusste es....




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